Zielsetzung


Forschungsresultate mit greifbaren Umsetzungsmöglichkeiten

Ziel des Projektes ist es, die unterschiedliche Handhabung der Problematik in den verschiedenen Regionen zu analysieren. Der Vergleich ermöglicht Einblicke in die Stärken und Schwächen der jeweiligen Lösungsansätze und gibt damit wichtige Impulse für zukünftige bildungspolitische Entscheidungen. In der empirischen Arbeit werden die Perspektiven aller wesentlichen Beteiligten (SchulleiterInnen, Lehrpersonen, SchülerInnen, Eltern, Schulaufsicht, BürgermeisterInnen sowie Regional- und BildungspolitikerInnen) berücksichtigt.
Von der Problematik (gegenwärtig bzw. zukünftig) betroffene Regionen und Gemeinden sowie eine interessierte Öffentlichkeit haben Zugang zu Ergebnissen, welche die Forschungsresultate adäquat und anschaulich präsentieren (Forschungsbericht, Homepage, ExpertInnen-Tagung, audio-visuelle Produkte etc.).

 

Unterstützung für Entscheidungsträger

Ziel ist es, für Entscheidungsträger auf Landes- und kantonaler Ebene, auf regionaler Ebene und in den Gemeinden eine wissenschaftlich fundierte Basis für Entscheidungen insbesondere in der Bildungsplanung, aber auch im Bereich der Regionalentwicklung zu bieten. Die Forschungsergebnisse sind für Gemeindeentwicklungsinitiativen ebenso relevant wie für Initiativen, die das Ziel haben, Freiwilligenarbeit in der Region zu stärken (Sozialkapital).

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